L’épyllion de Virgile sur Orphée et Eurydice (Géorgiques IV 454–527). Problème de l’équivalence dans quelques traductions européennes contemporaines

Authors

  • Aleksandra Arndt

Abstract

Der folgende Artikel befasst sich mit den modernen Übersetzungen eines der Meisterwerke der Antike: Georgika von Vergil. Es werden darin drei verschiedene, nämlich französische (Eugène de Saint-Denis), deutsche (Erich Ebener) und polnische (Anna Ludwika Czerny), Übertragungen des Lehrgedichtes auf ihre dynamische und formelle Equivalenz hin miteinander verglichen. Die Schwerpunkte liegen auf der Vorstellungsweise der Hauptfiguren des Epyllions am Ende des vierten Buches, des Orpheus und der Eurydike. Darüber hinaus werden in der vergleichender Analyse weitere Komponenten wie der Stimmungsaufbau berücksichtigt.

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31.12.2016

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Commentationes